Früher waren Fotoalben kaum erschwinglich. Vor allem ihre Befüllung war mit großem Aufwand und hohen Kosten verbunden. Dies führte schließlich dazu, dass der Verbraucher von damals meist nur ein Foto an der Wand hängen hatte. Später, als die Kameras kleiner wurden, wurde es auch interessanter eine Fotoalbum anzulegen.
Doch erst im 20. Jahrhundert war es so, dass es üblich wurde, dass jeder Haushalt eine Kamera besaß. Ab den 1980er Jahren begann das Zeitalter der Digitalfotografie. Diese hatte die Auswirkung, dass die Verbraucher einen sehr großen Teil ihrer Freizeit nicht mehr damit verbrachten Fotos einzukleben. Fotoecken benötigte man nicht mehr. Man kann heute die Digitalfotos auch auf dem PC speichern oder auf CD und dort bei Bedarf auch bearbeiten, danach über das Programm auch an den Drucker senden und ausdrucken. Die Fotodrucker weisen eine sehr hohe Qualität aus.
Was sich in den letzten Jahren auch zunehmender Beliebtheit erfreut und anfängt nach und nach die klassischen Fotoalben zu verdrängen sind die Fotobücher. Einst wurden diese allerdings nur für Hochzeitsfotos oder Erinnerungen an Taufe, Kommunion oder Konfirmation angelegt. Heute indes legt man diese auch für ganz normale Fotos an.
Vorteile der Selbstgestaltung
Der Vorteil ist hier, dass man diese online gestalten kann. Diese Gestaltung ist natürlich in der Hinsicht vorteilhaft, dass der Verbraucher nicht mehr zum Fotografen gehen und diesem die Einzelbilder übergeben muss. Außer dem Weg zum Fotografen spart man auch noch in anderer Hinsicht Zeit. Und zwar dahingehend, dass der Verbraucher die Fotos auch so verändern kann, dass ihm die Bilder auch gefallen. Computerprogramme bieten hierzu hervorragende Möglichkeiten.