Banken – Geld richtigen Anlegen

Wer in der heutigen Zeit sein Geld verwalten will, geht zu einer Bank. Banken sind dazu da, um unsere Einzahlungen, Wertpapiere, Spareinlagen, etc. zu verwalten. Fast jeder Deutsche besitzt bereits ein eigenes Konto und führt täglich Bankgeschäfte durch. Doch wie lange gibt es Banken eigentlich schon? Man sagt, dass es bereits im zweiten Jahrhundert v. Chr. die ersten Zahlungsvorgänge von „Banken“ in Mesopotamien gab. Doch nachzuweisen ist es vor allem ab dem 13. Jahrhundert, während sich Florenz an die Weltmacht kämpfte. Die ersten Wechselgeldgeschäfte wurden durchgeführt und man verstand es, sein Geld anzulegen.  Erst im 14. Jahrhundert hat man dann die ersten richtigen Bankfilialen eröffnet. Sie wurden von den bekannten Bankfamilien Bardi, Peruzzi und Acciaiuoli in ganz Europa verteilt. Jedoch hatte der englische König Duard III schnell Schulden angehäuft, die er nicht mehr begleichen wollte und so gerieten einigen Banken selbst in den Bankrott. Ein weiteres Bankennetz entstand 1348 mit dem sich Vieri di Cambio de’ Medici dazu entschloss in sämtlichen Städten Europas Bankfilialen zu eröffnen.  Heutzutage haben große Banken Europa erobert. Dabei ist vor allem auch das Internet immer mehr in den Vordergrund gedrungen. Viele Deutsche erledigen ihre Bankgeschäfte bequem online per Online-Banking. So kann man Transaktionen einfach durchführen und kann sich den Weg zur Bank sparen. Außerdem sind die Geldanlagen bestens durch die Banken verwaltet.

Kredite

Hat man in den letzten Tagen die Nachrichten verfolgt, so wird man schnell erkannt haben, dass wieder Gauner unterwegs sind. Menschen die versuchen einen Kredit zu bekommen, werden nach Strich und Faden abgezogen. Das Prinzip ist relativ einfach, Menschen die keinen Kredit mehr von ihrer Hausbank bekommen (beispielsweise durch einen Schufaeintrag), versuchen bei anderen Kreditinstituten ihr Glück. Diese verlangen meist keine Schufaprüfung und willigen Kredite auch ohne große Absicherung ein. Doch einige von diesen Anbietern verlangen zusätzlich noch, dass man beispielsweise diverse Verträge abschließt, oder hohe Kreditsummen leiht. Doch was ist eigentlich ein Kredit? Im Volksmund versteht man unter Kredite, Darlehen, die man für eine gewisse Zeit von einem Kreditgeber aufnimmt, um sich beispielsweise ein Auto finanzieren zu können. Ein Kredit muss in einem bestimmten Zeitraum zurück bezahlt werden, wobei die Raten hier je nach Kreditinstitut variieren können. Eine Bank führt in der Regel immer eine Schufaprüfung durch. Fällt diese negativ aus, muss sich der Kreditinteressierte an andere Institute wenden.  Banken die beispielsweise Kredite ohne Schufaprüfung gewähren, liegen meist im Ausland (zum Beispiel Schweiz und Österreich). Hier müssen jedoch meist andere Vorraussetzungen erfüllt werden, um einen Kredit (z.B. Ratenkredite) zu bekommen. Dieser ist dann meist mit hohen Zinsen (Zwischen 15% und 17%) belastet.  Auch im Internet findet man viele Kreditgeber, die Versprechen machen. Doch diese Versprechen muss man vorab gründlich kontrollieren, bevor man sich auf Kredite einlässt, die nur Probleme mit sich bringen. Viele dubiose Anbieter versuchen beispielsweise zusätzlich zu den Kreditsummen noch Versicherungen abschließen zu lassen. Sobald solche Angebote kommen, sollte man sofort alle Verhandlungen abbrechen. Auch überhöhte Kreditsummen sind ein Anzeichen dafür, dass der Anbieter nicht wirklich seriös arbeitet.