Traumberuf Bodyguard

Nostalgisch hießen früher Bodyguards „Leibwächter“ oder „Leibwache“ und waren für den Schutz von Königen und Fürsten zuständig. In der heutigen Zeit versteht man unter Personenschutz die Gewährleistung einer Schutzperson vor fremden Attackierungen sowie vor Entführung, Attentat oder Raub. Die körperliche Unversehrtheit der Person steht dabei immer im Vordergrund. Schutzpersonen stehen meistens im Licht der Öffentlichkeit und sind somit einem erhöhten öffentlichen Risiko für Angriffe ausgesetzt. Der Bodyguard, meist eine breite und muskulöse große Person (circa ab 1,85m bis über 2 Meter) ist dabei von Vorteil.

 Wer im Personenschutz als Bodyguard oder Personenschützer erfolgreich sein möchte, benötigt unbedingt dazu eine qualifizierte Ausbildung. In Berlin bietet das z. B. die IHK an (Ausbildung als Personenschutz Fachkraft IHK). Für Leute, die bereits schon in de­r Sicherheit tätig waren und über ausreichend Praxiswissen verfügen und dies auch nachweisen können, können eine 3 monatige Ausbildung beginnen die eine erfolgreiche Qualifikation garantiert. Egal ob nun Einsteiger oder Erfahrener, als eine Grundvorrausetzung gelten gute Englisch Kenntnisse sowie ein erfolgreich absolvierter Erste-Hilfe Kurs. Wer als Bodyguard nun seine Berufskarriere starten möchte sollte sich ebenfalls darüber im Klaren sein ob er dieses gewisse Risiko was in diesem Beruf steckt mit sich vereinbaren kann und ebenfalls dazu körperlich fit und gesund in der Lage ist. Die Einsatzgebiete sind Variabel. Die meisten Einsatzgebiete sind z. B. als Türsteher vor bekannten Diskotheken, im Sweep Team, oder als einzelner Personenschützer von Privatpersonen oder Prominenten sowie zur Sicherung von Wert- oder Geldtransporten.  

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